Schallzahnbürste im Test: Philips Sonicare DiamondClean

Ich habe mir die Philips Sonicare DiamondClean nach Wochen der theoretischen Prüfung gekauft. Bisher habe ich immer eine Braun gehabt, aber diesmal habe ich eben zur Philips Sonicare Diamond Clean tendiert. Und ich muss sagen, um das Fazit schon mal vorwegzunehmen, es war eine wirklich gute Entscheidung. Und wenn ich mir wieder eine Schallzahnbürste kaufen muss, werde ich sicher wieder zu dieser greifen.

Was habe ich alles für mein Geld erhalten?

Es gab logischerweise die Zahnbürste, dazu aber 2 Bürstenköpfe (statt wie oft nur einer), das Ladeglas und eben noch das USB Reiselade-Etui. Das Glas hat mich erst etwas skeptisch gemacht, da ich Kinder habe und damit befürchtet habe, dass es sofort kaputt gehen wird. Aber es ist durchaus robust, es geht nicht beim einfachen umfallen direkt entzwei. Aber wir haben es trotzdem in das Elternbad gestellt. Das Reiseetui finde ich total praktisch; alles ist ordentlich verstaut und es wird auch noch geladen. Da hat sich Philips wirklich etwas Gutes einfallen lassen! Für Leute, die viel unterwegs sind oder nur ein Bad mit Kindern haben, ist das wirklich sehr praktikabel.

Diamond CleanDiamond CleanDiamond Clean

auch in schwarz, blau und pink erhältlich

Die Funktionen

Das ist nun der wirklich interessante Part bei dieser Schallzahnbürste. Sie hat nicht nur einfach einen Knopf zum einschalten und dann bewegt sich der Bürstenkopf… Nein, hier hat Philips wirklich was reingepackt. Es fängt damit an, dass diese Bürste ein Eingewöhnungsprogramm hat. Hier werden die ersten 14 Nutzungen langsam gesteigert. Wenn man sich also normal zweimal pro Tag die Zähne putzt, ist man nach einer Woche auf dem normalen Leistungsniveau der Zahnbürste angekommen. Damit auch auf dem richtigen Reinigungsniveau. Das ist wirklich perfekt für Zähne und Zahnfleisch und alle die Menschen, die hier gerne mal empfindlich reagieren.

Damit kommen wir auch direkt mal zur nächsten Funktion: dem Quadrantentimer. Hier wird man nun alle 30 Sekunden daran erinnert, dass man nun zum nächsten Quadranten wechselt, so dass man nach 2 Minuten definitiv überall war. Man muss also nicht mehr umständlich auf die Uhr schauen, man wird geleitet. Hier haben wir dann auch direkt noch eine Funktion. Nach 2 Minuten wird man nämlich daran erinnert, dass die zwei Minuten, die von Zahnärzten als Putzzeit empfohlen werden, vorbei sind. So putzt man weder zu lang noch zu kurz. Das finde ich auch äußerst praktisch; hat aber meine alte Braun auch schon gemacht. Nun zum Akku und seiner Ladedauer. Das habe ich bei dieser Schallzahnbürste getestet und die angegebenen drei Wochen kann ich unglaublicher Weise bestätigen. Dazu muss man den Akku natürlich erst einmal wirklich ordentlich vollgeladen haben und dann klappt das auch.

Die Schallbürste hat auf dem Handteil drei “Putzstufen” und zwei “Pflegestufen”.
Das kann man dann auch auf die Tagesform oder verschiedene “Putzer” einstellen. Es gibt einmal den normalen Clean-Modus, dann gibt es einen Sensitive-Modus und einen “GumCare-Modus”. Also normales putzen, vorsichtiges Putzen und Putzen mit Massage des Zahnfleisches. Dann gibt es noch “White” und “Polish”. Einmal kann so Verfärbungen entfernen und polieren und beim anderen kann man aufhellen und polieren.

Dazu kommt ja noch das Ladeglas. Hier muss man eben nur drauf achten, dass das Handteil auch wirklich richtig mit dem Boden auf dem Boden des Glases steht, aber das macht es eigentlich automatisch. Dazu hat man halt noch direkt einen schönen Zahnputzbecher. Man spart sich zudem noch den Platz dafür.

USB Reise-Etui

Hier können die beiden Bürstenköpfe untergebracht werden und natürlich auch das Handstück. Das wird hierin ja auch geladen. Das funktioniert per USB-Kabel über den Laptop oder an der Steckdose. Alles ganz easy und für unterwegs wirklich praktisch.

Diamond Clean
Aufladen per USB im Etui

Fazit Schallzahnbürste Test

Ich habe es ja zu Beginn schon gesagt, ich bin zufrieden und würde mir die Schallzahnbürste wieder kaufen. Ich kann sie wirklich nur empfehlen. Es ist ständig das Gefühl, als wenn man gerade von der professionellen Zahnreinigung kommt. Das Glas ist sicherlich nichts für Menschen, die entweder ungeschickt sind oder halt kleine Kinder haben, aber für die gibt es ja das Reise-Etui. Daumen hoch für den Testsieger!

Wie ist eure Meinung zur DiamondClean? Was benutzt ihr?

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Rote Schuhe für Herren – Hot or not?

Rote Schuhe

Rote Herrenschuhe wären noch vor Jahren undenkbar gewesen, aber insbesondere bei Sneakern gibt es einen Trend zum roten Herrenschuh.

Der Lacoste ENDLINER 116 2 SPM in rot passt super zur Jeans oder Chino. Gepaart mit deinem roten Shirt ein super Outfit.

Lacoste Sneaker in rot

 

Wenn schon rot, dann richtig. Das dachte sich Nike offensichtlich beim kaishi ns:


Den Nike Roshe sieht auf der Strasse relativ häufig, aber nicht in dieser Ausführung, wer besonders sein will, macht diesem roten Sneaker garantiert nichts falsch.

Habt ihr rote Schuhe im Schrank? Oder sagt ihr rot ist nur was für Frauen? Welche Sneaker feiert ihr momentan?

Richtig rasieren ohne Hautirritationen

Rasierutensilien

Der eine Mann liebt seinen Vollbart, genauso ist das Barthaar- und stoppelfreie Gesicht für den anderen Mann Schönheitsideal. Während der Bartliebhaber mehr mit Knoten und Zotteln in seinem Wuchs zu kämpfen hat, so hat der Bart-Frei-Haar-Liebhaber oft mit Hautirritationen zu kämpfen, die nicht nur unschön aussehen, sondern zuweilen auch schmerzhaft sein können. Rasurbrand, Haareinwuchs und allgemeine Irritationen nach der Rasur sind nur einige, wenige der ungewünschten ‘Nebeneffekte’ beim Rasieren. Was kann der Mann von heute unternehmen, damit die Rasur nicht zur morgendlichen Herausforderung wird? Wie rasiert Mann sich richtig? Sechs Schritte wie ein jeder Mann sei Gesicht nicht nur von Barthaaren befreien kann, sondern dies auch ohne Schnitte, Irritationen und Rasurbrand hinbekommt, werden im Folgenden vorgestellt.

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Die richtige Rasurtechnik kann ein in Mitleidenschaft gezogene Rasurgesicht in ein irritationsfreies und vor allem glattes Männergesicht verwandeln. Richtig rasieren in 6 Schritten: Analysieren, Reinigen, Vorbereiten, Rasieren, Beruhigen und Feuchtigkeit.

Studieren geht vor Probieren

Jedes Gesicht ist anders. Jeder Bartwuchs ist anders. Bevor man sich also Hals über Kopf mit dem Rasier daran macht das ungeliebt Barthaar zu entfernen, bietet es sich an, sich die ein oder andere Minute Zeit zu nehmen und seinen Bartwuchs genauer unter die Lupe zunehmen. In welche Richtung wächst das Haar? Das ist die entscheidende Frage. Nimmt man sich einmal wirklich die Zeit dazu, nicht nur sein Gesicht, sondern auch seine unterschiedlichen Haarwuchspartien und Gesichtsfelder zu untersuchen und sich mit seinem ganz persönlichen Bartwuchs vertraut zu machen, so kann man die meisten Irritationen bei der Rasur verhindern. Ist das Barthaar übrigens etwas länger, so lässt sich die Bartwuchsrichtung besser und einfacher bestimmen.

Wie sieht es mit den Gesichtsfeldern aus? In der Regel unterscheidet man vier zentrale Felder: Die linke und die rechte Gesichtshälfte sowie die linke und die rechte Halsseite. Nase und Adamsapfel bilden dabei die Mittellinie. Studieren Sie diese vier Bereiche ihres Gesichts ausführlich und finden Sie heraus, wie ihr Barthaar von den Folliken heraus wächst.

Wer die Wuchsrichtung seiner Barthaare kennt, de kann nicht nur Reizungen verhindern und minimieren, sondern sich auch vor einwachsenden Haaren und Schnitten schützen. Es gilt übrigens immer mit der Wuchsrichtung den Bart zu rasieren. Damit kann man 70 bis 80 Prozent der Barthaarlänge problemlos reduzieren.
Eine einmal gründlich vorgenommene Analyse ist der erste Schritt zur perfekten, irritationsfreien Rasur. Also, nehmen Sie sich die Zeit dafür.

Vorher Reinigen verhindert Entzündungen

Das Reinigen ist nicht nur ein zentraler Aspekt der allgemeinen Gesichtspflege, sondern auch gleichzeitig die erste Vorbereitung für eine gute Rasur. Dabei ist es meistens schon ausreichend, wenn mit heißem Wasser und einem natürlichen Gesichtsreiniger das Gesicht und der Bart gewaschen und gereinigt wird. Eine gute und gründliche Reinigung sind es dann auch, die Keime, Bakterien und Viren vom Gesicht befreien und deren Eindringen in die sich beim Rasieren öffnenden Poren verhindern. Ein weiterer Schritt Entzündungen vorzubeugen.

Warum soll heißes Wasser zum Reinigen verwendet werden? Ganz einfach. Heißes Wasser entspannt nicht nur die Poren, in denen die Haarfollikel sitzen, sondern es weitet auch die Blutgefäße. Damit kann viel sensibler rasiert werden, denn die Haarfollikel sitzen elastischer in in den Poren, lassen sich einfacher entfernen und mit weniger Krafteinsatz aus den Poren lösen.

Wer die Zeit hat und sein Gesicht auf besonders sanfte Weise auf die Rasur vorbereiten möchte, der kann auch ein heißes Tuch auf seine Barthaare auftragen. Es reicht dabei schon aus, das Tuch 30 Sekunden auf der Haut zu lassen. es sollte aber nie länger als bis zu drei Minuten auf der entsprechenden Hautpartie sein.

Auch ideal ist die Rasur nach einer heißen Dusche. Die Gesichtsporen sind geweitet und die Gesichtshaut ist entspannt. Für besonders weiche und schöne Gesichtshaut bietet es sich auch an, die Reinigungslotion durch ein Peeling zu ersetzen. Dies ist einmal pro Woche ausreichend. Der Vorteil eines Peeling? Es gibt nicht nur Feuchtigkeit und wichtige Mineralien an die Haut zurück, sondern entfernt auch schonend abgestorbene Hautpartikel.

Richtig rasieren: Vorbereitung ist alles


Ist das Gesicht gereinigt, so geht es an die Feinvorbereitung. Die Verwendung eines Pre-Shave Öls ist dabei immer anzuraten. Es schützt nicht nur die Haut durch einen feinen Film, es weicht auch zusätzlich die harten Barthaare auf. Das Öl wird dabei gegen die Bartwuchsrichtung in Haut und Haar einmassiert.

Besonders profitiert empfindliche Haut von der Verwendung von Rasieröl. Das Öl bildet einen schützenden Film zwischen Haut und der Rasierklinge. Das beugt Schnitten und Rasurbrand vor.

Ran an den Rasierer!

Nun ist es soweit. Die letzten Vorbereitungen wurden getroffen und das Rasieren kann in Angriff genommen werden. Trotz des Rasieröls ist die Anwendung einer Rasiercreme, -seife oder auch -gels Pflicht. Auch hier wird eine erneute Schutzschicht zwischen Klinge und Haut geschaffen, die ein sanftes Rasieren und Entfernen der Barthaare ermöglicht.

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Mit einem Rasierpinsel erreicht man übrigens das beste Ergebnis. Warum? Weil durch die kreisenden Pinselbewegungen sich die bereits weichen Barthaare aufrichten. Bei Kotletten und Spitzbart ist übrigens geraten ein besonders starkes Rasiergel zu verwenden.

Wie sieht es aus mit der zu wählenden Rasierklinge. Einfacher Rasierhobel oder Mehrklingensystem? Wer Verfechter der Nassrasur ist, der wird mit ein wenig Übung den Rasierhobel bevorzugen. Doch auch ein Mehrklingensystem führt zum richtigen Ergebnis. Für beide Techniken gilt jedoch: Die Klinge muss scharf sein! Wer mit stumpfen und abgenutzten Klingen rasiert, der tut sich und seinem Gesicht sicherlich keinen Gefallen.
Ob Einfach- oder Mehrfachklinge, die Klinge muss vorbereitet werden. Je mehr die Klinge vorgewärmt wird, desto besser ist das Rasurergebnis. Denn heißer Stahl schneidet einfach besser. Ein gründliches Zwischenspülen und Nachwärmen der Klinge sind auch vorteilhaft.

Nun kommt die Technik ins Spiel. Am Besten beginnt man an den unteren Koteletten. Hier zu die Klinge parallel zum Kotlettenende ansetzen und IN Bartwuchsrichtung, mit kurzen, nicht zu starken Zügen rasieren. In manchen Fällen bietet es sich an die Haut zusätzlich straff zu ziehen. Durch die Haut- und Gesichtsspannung werden die Poren ebenfalls geweitet und die Entfernung des Haares funktioniert umso besser.

Jetzt nicht die Orientierung verlieren und in Sektionen vorgehen. Der Kinnbereich wie auch der Oberlippenbereich sind immer zu letzt zu rasieren. Denn hier sind die Barthaare besonders hart und stark. Je länger die Rasiercreme einwirken kann, desto besser ist es für die Rasierklinge.

Auch der Druck ist entscheidend. Zuviel Druck führt zu schnellen und unangenehmen Hautirritationen. Nähern sie sich dem Kiefer- und Kinnbereich, so kommen sie bloß nich auf die Idee, um die ‘Ecke’ zu rasieren. Da handelt mans ich schneller einen Schnitt ein, als einem lieb ist. Im Kieferbereich wird übrigens QUER zur Wuchsrichtung rasiert.

Beruhigende Nachbehandlung

Alle unliebsamen Haare entfernt? Dann noch schnell das Gesicht abspülen und mit Gesichtsreiniger und After Shave versorgen. Das After Shave sollte mild sein. Teebaumöl hat hier eine sehr heilende und beruhigende Wirkung und empfiehlt sich für die Anwendung daher besonders gut. Außerdem wirkt es desinfizierend und antibakteriell. Bevor das Öl aufgetragen werden kann, sollte übrigens das Gesicht mit kaltem Wasser abgewaschen werden. So wie das heiße Wasser die Poren weitet, so schließt das kalte Wasser eben diese.

Etwas Feuchtigkeit schadet nie

Eine Rasur beansprucht das Gesicht. Es wird die oberste Hautschicht entfernt und das Bilden einer neuen Schicht bedarf Zeit und Pflege. Hier kann mit ein wenig Feuchtigkeit nachgeholfen werden. Feuchtigkeitscremes enthalten darüber hinaus besonders viele Mineralien und Vitamine, die der Haut in ihrer Regeneration weiterhelfen. Außerdem halten Sie ihre Gesichtshaus weich und elastisch.

Wie rasiert ihr euch? Alles zu aufwändig, lieber mal eben mit dem Braunrasierer im Auto? Oder doch eher die Zeremonie mit Rasierklinge?

Neuer alter Trend – Craft Beer

Craft Beer

Was ist Craft Beer?

Fast jeder hat es irgendwo schon einmal gehört – Craft Beer – aber was ist Craft Beer? Es klingt besonders, qualitativ hochwertig und interessant – und das ist es auch.
Als Craft Beer bezeichnet man gemeinhin handwerklich gebrautes Bier von unabhängigen Brauereien. Es ist nicht unbedingt massentauglich, sondern zeichnet sich durch Kreativität und Leidenschaft aus.

Ursprung

Zwar schwappt der Trend erst in den letzten Jahren nach Deutschland, allerdings findet Craft Beer seinen Ursprung bereits in den 70er Jahren in den USA. Da sich die Auswahl an verschiedenen Sorten zu der Zeit sehr in Grenzen hielt, begann man mit hobbymäßiger Braukunst in Garage und Keller. Heute sind 10% des in den USA getrunkenen Biers Craft Beer.

Sorten

Die Liste der verschiedenen Craft Beer Sorten ist lang, alle Nase lang sprießt eine neue Craft Beer Brauerei aus dem Boden. Die Hauptsorten lassen sich folgendermaßen unterteilen:

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Pale Ale

Der Alkoholgehalt liegt bei ca. 4,5-5,5 %

India Pale Ale

Dies ist ein doppelt gehopftes Pale Ale mit meist höherem Alkoholgehalt. Es entstand in der Zeit der indischen Kolonien. Der Geschmack variiert stark von fruchtig, grasig bis harzig.
Der Alkoholgehalt schwankt zwischen 3,2-9%

Porter

Das Porter ist ein dunkles obergäriges Bier und war bei den Londoner Hafenarbeitern des 18. Jahrhunderts sehr beliebt. Es zeichnet sich durch die verwendeten Röst-Karamell-Malze aus und hat die Geschmacksnoten Kakao, Kaffee, Nuss, Karamell. Meist existiert eine feine Säure.
Der Alkoholgehalt liebt bei ca. 5%

Stout

Das Stout ist eine stärkere Variante des Porters und wurde früher sogar als Stout Porter bezeichnet. Es ist ebenfalls ein obergäriges Bier mit tiefschwarzer Farbe und einer ausgeprägten cremefarbenen Schaumkrone.
Der Alkoholgehalt liegt bei 3-5%

Lager

Dieses untergärige Bier ist herb, aber auch malzig süßlich im Geschmack. Eine der bekanntesten Lager Sorten ist wohl das Pilsener.
Der Alkoholgehalt liebt bei ca. 4,6-5,6%

Barley Wine

Durch die Konflikte mit Frankreich war England im 18. Jahrhundert zeitweise fast komplett von der Weinversorgung abgeschnitten. Man begann daher, Starkbier so lange in Holzfässern zu lagern, bis der Alkoholgehalt an Wein ran reichte. Der Geschmack ist beerig, schokoladig.
Der Alkoholgehalt liegt bei ca. 12%

Weizenbiere

Beim obergärigen Weizenbier spielt der Hopfen eine untergeordnete Rolle, während die Betonung auf der Hefe liegt. Für die Herstellung werden 70 Weizenmalz verwendet wodurch feine Noten von Birne, Banane und Gewürznelke entstehen.
Der Alkoholgehalt liegt bei ca. 4,5-5,5%

Fazit

Wer gerne Bier trinkt (und mal ehrlich, wer tut das nicht?), mach mit Sicherheit keinen Fehler, sich an dem einen oder anderen Craft Beer zu versuchen. Mittlerweile existieren sogar ganze Craft Beer Messen auf denen man sich durch alle möglichen Sorten durchprobieren kann, um seine ganz persönliche Lieblingssorte zu finden. Da der Kreativität beim Craft Beer Brauen keine Grenzen gesetzt sind, dürfte das ein längerfristiges Hobby werden.

Was haltet ihr vom neuen Trend? Habt ihr schon Craft Beer probiert?

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Dokumente digitalisieren wie ein Ninja

Dokumente digitalisieren

Das Smartphone ist defekt. Glück gehabt – noch in der Garantie! Aber wo sind die Belege? Wo sind die Unterlagen von der Versicherung? Wie ist meine Kundennummer bei XYZ? Alles per Post einmal bekommen, aber nicht ordentlich wegsortiert. Oder wegsortiert aber nicht mehr an das Sortiersystem erinnert? Meine Lösung: Dokumente digitalisieren.

Ich habe schon Stunden damit verbracht, Dokumente in Kartons oder Leitzordnern zu suchen. Immer wieder habe ich mir vorgenommen, jetzt sortierst du alles richtig. Irgendwann musste ich mir eingestehen, dass ich nicht der Typ dafür bin. Es gibt Menschen, die sortieren ihre Mails nach Personen, empfangen und gesendet, nach Projekten und Datum. Ich nutze einfach die Suche. Genau das wollte ich irgendwann auch für den Papierkram. Ich habe einmal Geld in einen Dokumentenscanner gesteckt, hunderte von Dokumenten digitalisiert und das Papier entsorgt. Alles was ich nicht in Papierform vorhalten muss, wird jetzt regelmäßig digitalisiert. Wenn ich etwas suche, muss ich nicht einmal zu Hause sein. Ich bin mit meiner Lösung zufrieden, vielleicht hilft es dem einen oder anderen auch.

Dokumente digitalisieren einfach und schnell

Fujitsu ScanSnap iX500 Dokumentenscanner
Fujitsu ScanSnap iX500 Dokumentenscanner

Der Dokumentenscanner meiner Wahl ist der Fujitsu ScanSnap. Ich habe einen Vorgänger vom aktuellen Fujitsu ScanSnap iX500 den S1500. Man kann den Scanner mit Papierstapeln, Visitenkarten, Belegen oder Kreditkarten füttern: Ein Knopfdruck und er scannt alles doppelseitig ein, die Software versucht alles zu begradigen, erzeugt auf Wunsch per Texterkennung durchsuchbare PDFs, schiebt die Scans auf die Festplatte oder zu Evernote. Das geht so schnell (25 Seiten/Minute beim iX500), dass man es sehen muss.

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Ich importiere die meisten Dokumente in Evernote. Man muss sich bewusst sein, dass man Evernote sensible Daten anvertraut und im Einzelfall überlegen, ob das für einen vertretbar ist. Auf der Evernote Seite oder in der App kann man die Dokumente suchen. Das klappt so gut, dass ich bisher jedes Dokument gefunden habe.

Wie legt ihr eure Dokumente ab? Ist es für euch eine Option, eure Dokumente zu digitaliseren?

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Herrenhemden in der richtigen Größe finden

Herrenhemden finden

Wer sich noch nicht auf eine Herrenhemden Marke festgelegt hat, hat es nicht einfach ein passendes Hemd zu finden, wenn er sich nicht beim Herrenausstatter vom Verkäufer ausmessen lassen will und sich auf dessen Beratung verlassen will. Häufig findet man zwar einige Probehemden, die man anprobieren kann, aber in der Regel ist nicht die volle Markenvielfalt in allen Größen vorhanden. Wer online bestellt, lässt sich oft auf ein Glücksspiel ein. Wir haben einen Weg gefunden, passende Herrenhemden für die eigenen Maße zu finden.

Die Webseite passende-hemden.de bietet einen herstellerunabhängigen Größenberater an, mit dem ihr in Sekunden für euch relevante Hemdenmarken finden könnt.

Ihr habt zwei Möglichkeiten für euch passende Hemden zu finden.

Selber Maße messen

Ihr ermittelt mit einem Maßband eure Maße für Kragenweite, Brust und Taille. Wie man richtig mißt, ist auf der Seite erklärt. Ihr gebt die drei Werte an und bekommt eine Ergebnisliste.
Herrenhemden nach Maßen finden

Referenz Herrenhemden angeben

Es geht aber noch schneller und ohne Maßband, wenn ihr ein Hemd im Schrank habt, das euch gut passt.Der Größenberater kennt die Maße von vielen Marken und füllt sie dann für euch aus.
Herrenhemden nach Referenzhemd finden

Aus Platzgründen haben wir in den Screenshots nicht alle Ergebnisse angezeigt. Es waren bei uns 30 verschiedene Hemden. Anhand der Maße kann man prüfen, wie groß die Abweichung von den Ausgangsmaßen ist und die Eurosymbole deuten eine Preisklasse an. Insgesamt eine einfache und schöne Idee. Man fragt sich, warum sich so etwas noch nicht im Onlineversand durchgesetzt hat. Die genauen Maßangaben könnten die Retourenquote deutlich drücken.

Was denkt ihr? Ist Kleidersuche anhand von Körpermaßen die Zukunft?

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Icebreaker Kleidung aus neuseeländischer Merino im Test

Merinoschafe

Das Label Icebreaker hat sich auf Kleidung aus Wolle von Merinoschafen aus den neuseeländischen Alpen spezialisiert. Die Schafe können Dank ihrer Wolle bei extrem unterschiedlichen Wetterbedingungen überleben. Sie müssen mit Temperaturschwankungen von –20 Grad bis zu +35 Grad fertig werden. Laut Icebreaker wärmt die Merino bei kalter Witterung und kühlt bei Hitze. Darüberhinaus werden noch viele andere Vorzüge angepriesen. Ich habe selbst ein Icebreaker Shirt, Icebreaker Unterwäsche und Icebreaker Socken getestet und werde in diesem Artikel meine Erfahrungen mit euch teilen.
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Eigenschaften Merinowolle von Icebreaker Kleidung

[one_half]wärmend
Die wärmende Wirkung ist durchaus beachtlich. Durch das leichte und luftige Tragegefühl hatte ich Zweifel, dass mein Longsleeve draußen besteht, doch es hat gute Dienste erwiesen im Alltag und beim Sport.[/one_half][one_half_last]kühlend
Kühlend ist etwas übertrieben, aber die Luftzufuhr ist so gut, dass man sich wohl fühlt.
[/one_half_last]
[one_half]weich
Im Gegensatz zu herkömmlicher Wolle sollen Merinofasern nicht kratzen, das kann ich bestätigen. Man hat ein angenehmes Tragegefühl, was durch das niedrige Gewicht und die gute Luftzufuhr zusätzlich verstärkt wird.[/one_half][one_half_last]trocken
Die Wolle trocknet sicherlich schneller als gewöhnliche Wolle. Gefühlt bin ich aber der Meinung, dass andere Shirts aus synthetischen Stoffen schneller trocknen und eher trocken bleiben.[/one_half_last]
[one_half]leicht
Ja, die Sachen sind leicht. Wer mit dem Rucksack die Welt erkunden will, der kann sicherlich mit Icebreaker Kleidung einige Gramm sparen.[/one_half][one_half_last]atmungsaktiv
Ein klares Ja. Ich habe noch nie etwas atmungsaktiveres getragen. Das gilt für alle Kleidungsstücke, die ich getragen habe, ob Merinounterwäsche, Shirt oder Socke.
[/one_half_last]
[one_half]geruchsneutral
Der Mut für einen Dauertest über mehrere Tage das selbe Shirt zu tragen war leider bei mir noch nicht da, so dass ich keine ernsthafte Bewertung abgeben kann. Vielleicht folgt das noch.
[/one_half][one_half_last]feuerfest
Die Kleidung ist einfach zu teuer, als dass ich an ihr Versuche mit Feuer starten würde. Insgesamt vielleicht auch nicht die wichtigste Eigenschaft.
[/one_half_last]
[one_half]pflegeleicht
Die Icebreaker Kleidung trocknet verhältnismäßig schnell, das ist richtig. Man muss trotzdem beachten, dass man die Sachen nicht in den Trockner legt.
[/one_half][one_half_last]antistatisch
Ich kann bisher nichts Gegenteiliges sagen.
[/one_half_last]
natürlich
Sicherlich auch ein Plus, dass die Kleidung keine synthetischen Stoffe enthält.

Nachteile

[one_half]teuer
Der Hauptnachteil ist offensichtlich: Die Sachen sind teuer. Bei AmazonIcebreaker bei Amazon findet man mit etwas Glück das eine oder andere Schnäppchen.[/one_half][one_half_last]Löcher
Ich habe es selbst noch nicht erlebt, aber es gibt Amazon BewertungenIcebreaker - Bewertung klagt über Löcher, die über Löcher in der Kleidung klagen. Eventuell steht mir das auch noch bevor, was natürlich ärgerlich bei dem Preis wäre. Eventuell kommen die Löcher aber auch durch zu warmes Waschen und der Nutzung eines Trockners.
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Einsatzgebiete für Icebreaker Kleidung

Die Merinowolle Eigenschaften sind ideal für alles, was draußen stattfindet. Wenn ich eine Rucksackreise machen würde, würde ich sicherlich einige Icebreaker Kleidungsstücke mehreren gewöhnlichen Shirts vorziehen. Das niedrige Gewicht gepaart mit den Eigenschaften pflegeleicht, geruchsneutral, wärmend und kühlend ist einfach perfekt für Globetrotter.

Ich trage Icebreaker beim Joggen, Spaziergängen und auch im Alltag. Mir gefällt das schlichte Design mit kräftigen Farben gut. Im Winter freut man sich über warme Unterwäsche, die einem in beheizten Räumen nicht gleich den Schweiß auf die Stirn treibt. Wer zum Frieren oder Schwitzen neigt, ist im Winter wie im Sommer mit Icebreaker gut bedient.

Fazit

Der aufmerksame Leser wird es erahnen: Ich trage Icebreaker gerne und empfehle es dementsprechend weiter, weil die von Icebreaker versprochenen Eigenschaften alle mehr oder weniger zutreffen. Drei Familienmitglieder waren zufrieden mit meiner Empfehlung und ich hoffe, dass ihr es auch seid. Wer mir nicht traut, kann sich die in der Regel sehr guten Rezensionen bei Amazon durchlesen. Icebreaker hat bereits eine kleine Fangemeinde, die sicher noch wachsen wird.

Wenn ihr schon Erfahrungen mit der Kleidung von Icebreaker gemacht habt, dann freue ich mich über eure Meinungen in den Kommentaren.

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